Nacken lösen
Ohr langsam zur Schulter, zehn Sekunden halten, dann die andere Seite. Zieh die Schulter dabei sanft nach unten.
Acht Stunden am Schreibtisch gehen auf Nacken, Schultern und Augen. Pause am Schreibtisch zeigt dir kleine Übungen, die zwischen zwei Meetings passen — ohne Umziehen, ohne Matte, ohne dass es jemand merkt.
Informativ — bei anhaltenden Schmerzen bitte Arzt oder Physiotherapie fragen.
Jede geht im Sitzen oder mit einem kurzen Aufstehen. Kein Schweiß, kein Aufwand — nur ein Reset zwischendurch.
Ohr langsam zur Schulter, zehn Sekunden halten, dann die andere Seite. Zieh die Schulter dabei sanft nach unten.
Fünfmal groß nach hinten kreisen, dann nach vorn. Löst das Ziehen zwischen den Schulterblättern.
Alle 20 Minuten 20 Sekunden lang etwa 6 Meter weit schauen. Kurz blinzeln nicht vergessen.
Arm strecken, Handfläche nach vorn, mit der anderen Hand sanft ziehen. Gut nach viel Tippen.
Einmal ganz aufstehen, Arme nach oben, tief einatmen. Der einfachste Reset für den ganzen Rücken.
Tipp auf eine Stunde des Arbeitstags — die Uhr zeigt dir, welche kleine Übung gerade passt. So verteilst du die Pausen über den Tag, statt sie zu vergessen.
Bevor die erste Mail kommt: fünf große Schulterkreise nach hinten. Das öffnet den Brustkorb und bringt dich in eine aufrechte Haltung.
Eine Idee, kein starrer Plan — nimm die Stunden, die zu deinem Tag passen, und lass den Rest weg.
Vier einfache Rhythmen, die sich im Büroalltag bewährt haben. Such dir einen aus und probier ihn eine Woche.
Nach jedem Fokusblock 60 Sekunden aufstehen. Klein, aber es summiert sich über den Tag.
Wenn die Stunde umspringt: einmal strecken. Kein Wecker nötig, die Zeit macht es für dich.
Meeting vorbei? Erst dehnen, dann weiterschreiben. Feste Auslöser bleiben eher hängen.
Glas austrinken, zum Nachfüllen laufen, unterwegs kurz die Schultern lockern.
Der Körper mag keine langen Stunden in einer Haltung. Schon ein kurzer Wechsel bringt frisches Blut in verspannte Stellen und gibt den Augen eine Verschnaufpause. Es geht nicht um Sport, sondern um kleine Unterbrechungen, die den Tag angenehmer machen.
Kein Studio, keine Sportmatte — nur ein Moment weg vom Bildschirm.
Grobe Anhaltspunkte aus dem Büroalltag — zur Veranschaulichung, kein Versprechen.
„Die Stundenuhr hat mir geholfen, überhaupt an Pausen zu denken. Mein Nacken dankt es mir.“
„Endlich Übungen, für die ich nicht aufs Klo verschwinden muss. Mache sie einfach am Platz.“
„Die 20-20-20-Regel klingt banal, aber meine Augen sind abends deutlich frischer.“
„Ruhig erklärt, ohne Fitness-Getöse. Ich habe zwei Übungen fest in meinen Vormittag eingebaut.“
„An Meetings gekoppelt bleiben die Pausen hängen. Kleiner Trick, große Wirkung.“
„Das Aufstehen alle 25 Minuten war anfangs ungewohnt, jetzt fehlt es mir, wenn ich es lasse.“
Ein kompakter Online-Kurs, der die Übungen und Timer-Ideen von dieser Seite bündelt — mit Videos zum Mitmachen und einem Pausenplan für die Woche.
Unverbindlich anfragen — die Zahlung klären wir separat, es wird nichts abgebucht.
Schreib kurz, was dir am Schreibtisch am meisten zusetzt, und wir melden uns mit den nächsten Schritten — ganz ohne Druck.